Aktuelle Regelungen zur Teilnahme an Veranstaltungen

 

  1. Keine Teilnahme nach Kontakt zu Verdachtsfällen oder Besuch eines Risikogebietes
    Teilnehmende, die Kontakt zu Verdachtsfällen oder Kontakt zur Reisenden aus einem vom RKI benannten Risikogebiete (www.rki.de/covid-19) hatten oder diese in den letzten drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn selbst besucht haben, dürfen nicht an Präsenzveranstaltungen im MBZ Rheinland teilnehmen.
  2. Keine Teilnahme mit Symptomen
    Teilnehmende, die an grippeähnlichen Symptomen leiden, oder während der Veranstaltung Symptome entwickeln, dürfen nicht weiter an der Veranstaltung teilnehmen. Sie müssen umgehend die anwesende Lehrperson informieren.
  3. Testpflicht
    Teilnehmende an Präsenzveranstaltungen müssen zu Beginn der Präsenzphase einen tagesaktuellen PoC-Schnell- oder Selbsttest nach § 4 Absatz 4 CoronaSchVO oder einen negativen PCR-Befund nicht älter als 48 Stunden vorlegen. Das Ergebnis muss von einer der in der Coronatestungsverordnung vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testbestätigung ist mitzuführen. Die Testvornahme darf zu Beginn der Präsenzveranstaltung höchstens 24 Stunden zurückliegen. Alle Teilnehmenden, die keine entsprechende Bestätigung vorweisen können, müssen vor Beginn der Präsenzveranstaltung im MBZ einen Selbsttest durchführen. Die erforderlichen Tests können vor Ort erworben werden. Bei Präsenzveranstaltungen, die länger als drei Tage andauern, ist spätestens alle drei Tage ein Schnelltest vorzunehmen.
  4. Maskenpflicht
    In den Räumlichkeiten des MBZ gilt Maskenpflicht. Mitarbeitende tragen in allen Räumlichkeiten medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Masken, sollten Abstände nicht eingehalten werden können. Lehrkräfte und Teilnehmende tragen verpflichtend eine FFP2-Maske. Das Tragen einfacher Stoffmasken ist nicht gestattet. Die Mitarbeitenden des MBZ überwachen die Einhaltung der Hygienevorschriften. Die Nicht-Einhaltung kann den Ausschluss der Person zur Folge haben. TN und Dozenten mit extremem Bartwuchs sind angehalten, den Bart zu stutzen.
  5. Händehygiene
    Vor der Anlage und vor dem Abnehmen der Maske erfolgt eine gründliche hygienische Händewaschung (mindestens 20 Sekunden) oder eine hygienische Händedesinfektion (begrenzt viruzides Mittel) unter Beachtung der Einwirkzeit. Die Maske darf nur mit trockenen Händen ausgezogen/ berührt werden. Wird die Maske feucht, muss diese sofort erneuert werden. Handschuhe sind vor der Maßnahme abzulegen.
  6. Abstand
    Die TN verpflichten sich, den gebotenen Mindestabstand auch in Pausen einzuhalten. Nur innerhalb des praktischen Trainings ist eine Unterschreitung zulässig, sofern erforderlich.
  7. Kein Aufenthalt in Pausenräumen
    Die Nutzung der Pausenräume ist auf ein Minimum, z.B. das Aufwärmen von Speisen in der Mikrowelle, Verräumen von Geschirr in der Spülmaschine, Nutzung der Getränkeautomaten etc. zu begrenzen. Bis auf Weiteres ist das Zubereiten vollständiger Mahlzeiten in der Küche untersagt. Es dürfen sich nicht mehr als zwei Personen je 10m² Raumfläche im Raum aufhalten. Auf die Einhaltung der Mindestabstände ist zu achten.
  8. Raumgröße
    Es werden die größtmöglichen Unterrichtsräume entsprechend der Kursgruppengröße genutzt. Mit Beginn des ersten Präsenztages wird ein Sitzplan erstellt, der für den Zeitraum des Lehrgangs festgeschrieben wird. In Fällen, in denen keine Einzelsitzplätze mit mindestens 1,5 Meter Abstand umsetzbar sind, erfolgt die Platzierung frühestmöglich entsprechend der fixierten Teamstrukturen.
  9. Praktischer Unterricht
    Es finden im Segment der rettungsdienstlichen Ausbildungen ausschließlich praktische Trainings und staatliche Prüfungen statt, kein kombinierter theoretisch-praktischer Unterricht. Theoretischer Unterricht und Zwischenprüfungen werden per Fernlehre abgebildet. Übungen werden so weit möglich ausschließlich an Übungsphantomen durchgeführt. Mitarbeitende halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein. Dies gilt auch bei der Demonstration von Maßnahmen.
  10. Feste Teams
    Praktische Ausbildungen finden möglichst in Kleingruppen statt. Die TN bilden für praktische Übungen feste Teams aus zwei Personen. Diese Teams bleiben erhalten und werden nicht gemischt. Es findet kein Wechsel der Team-Partner statt. Sollte ein Teammitglied fehlen, so liegt es im Ermessen der verantwortlichen Lehrkraft bzw. des/der Dozent*in, eine neue Zuteilung vorzunehmen.
  11. Desinfektion von Material
    Nach der Benutzung sind Übungsmaterialien und -phantome, Arbeitstische und evtl. Face Shields durch die Teilnehmenden bzw. Lehrkräfte selbst zu desinfizieren.
  12. Lüftung
    Die Unterrichtsräume und Flure sind regelmäßig ausreichend zu lüften.